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Donnerstag, 21. August 2014

"Schloss Einstein" läuft seit 15 Jahren:
Ein Drehtag am Stausee Hohenfelden


Hohenfelden. Arne stürzt ins Wasser. Er schleppt sich wieder raus und fliegt gleich wieder rein. Zwei seiner Kumpel schmeißen ihn vom Steg. Einmal, zweimal. Von irgendwo ruft jemand: "Langsamer, etwas langsamer!" Arne soll eine Geldbörse geklaut haben. Wer das tut, wird nass gemacht. Basta. 
Bei den Dreharbeiten zur Kinder-Fernsehserie "Schloss Einstein" in Hohenfelden bei Erfurt. 

Arne (Arian Schill, links) erzählt am Lagerfeuer, wie er sein Bein verloren hat. Der 16-Jährige kann das sehr überzeugend, denn er trägt tatsächlich eine Beinprothese. Foto: Momentphoto.de/Bonss Arne heißt eigentlich Arian Schill und die Szene gehört zu einem Film, der am Stausee Hohenfelden gedreht wird. Autoren am Schreibtisch haben sie sich ausgedacht. Die Szene ist Teil der neuen, der 18. Staffel von "Schloss Einstein", die ab Januar 2015 im Kinderkanal läuft. 

15 Jahre gibt es die Serie "Einstein" nun schon - eine Art Lindenstraße für Teenies. In einem Internat bewältigen Schüler vor der Kamera ihren Alltag. Eine Laborsituation für das Experiment Leben. Knapp 60 Prozent der Zuschauer zwischen zehn und 13 Jahren sehen sich das an. In dieser Altersgruppe erreicht die Serie Marktanteile von bis zu 46 Prozent.

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