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Freitag, 18. März 2016

Interviewfestival mit Ramona Kunze-Libnow (Franka Steiner)!
"Schloss Einstein war aber auf jeden Fall eine schöne Aufgabe."

Foto by Volker Metzler
Seit Ihrer Zeit bei Schloss Einstein ist viel Zeit vergangen und noch immer sind Sie im Schauspielbereich aktiv.
Wie genau sieht Ihr Leben im Moment aus und was ist seit Ihrem Ausstieg alles passiert?

Ich bin sehr glücklich, dass ich in meinem Beruf zurzeit gut zu tun habe. Der Filmdreh und die Fernseharbeit bereiten mir viel Freude und da konnte ich in den vergangenen Jahren auch bei wunderbaren Projekten mitwirken: die 4. Staffel von „Stromberg“, „Stromberg – der Film“, „Der Turm“, „Schönefeld Boulevard“, „Feuchtgebiete“, „Tatort – Fette Hoppe“, der Usedomkrimi „Schandfleck“, „Er ist wieder da“, „Danni Lowinski“ … ach und ganz viele mehr … Gerade abgedreht habe ich übrigens eine tolle Produktion in Prag: Sönke Wortmanns neuester Film „Charité“.

Wo soll es in Zukunft noch für Sie hingehen?
Natürlich wünsche ich mir, dass die Schauspielarbeit noch viele tolle Herausforderungen bringt. In Stromberg war ich die Ulkige, im Tatort die Mörderin. Es ist toll für mich, ganz viele Facetten zeigen zu können und nicht nur auf eine Figur abonniert zu sein.

Wenn Sie auf ihre Zeit auf Schloss Einstein zurück blicken, was vermissen Sie am meisten?
Natürlich war es prima, mit denselben Kollegen für eine längere Zeit zusammen arbeiten zu können. Das hat man beim Film natürlich nicht. Da gibt es vielleicht mal einen Monat gemeinsamen Dreh, dann muss man aber schon weiter.

Haben Sie zu den anderen Einstein-Darstellern oder dem Team noch Kontakt?
Ganz ehrlich? Eher nein. Man begegnet sich immer mal an anderen Sets, aber leider fehlt oft die Zeit, um den Kontakt zu halten.

So spontan, welche Geschichte von Frau Steiner ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Natürlich war das ein ernstes Thema mit Tatjana und der Adoption. Ein Stoff, der einem schon an die Nieren gehen kann.

Wie war es für Sie, eine Schulleiterin zu verkörpern, wo man als Kind immer den größten Respekt vor dem Schulleiter/ der Schulleiterin hatte?
Manchmal kamen einem schon diese Gedanken, dass es zur eigenen Schulzeit sicher anders zugegangen ist.
Das hat aber eigentlich keine so große Rolle gespielt. Ich finde es immer besser, wenn man vor einer Person als Mensch Respekt haben kann und nicht bloß, weil er streng ist und am längeren Hebel sitzt.

Schauen Sie die neuen Folgen von Schloss Einstein?
Na klar schaue ich immer mal rein, aber ich gebe zu, dass ich gerade nicht auf dem aktuellen Stand bin.

Im Nachhinein, was hat Ihnen die Zeit bei Schloss Einstein gebracht und inwiefern unterscheidet sie sich von den anderen Dreharbeiten?
Ein Seriendreh ist deshalb besonders, weil man viel länger diese eine Rolle und ihre Entwicklung in der Serie begleitet. Die Dreharbeiten unterschieden sich nicht von anderen Drehs, würde ich sagen. Schloss Einstein war aber auf jeden Fall eine schöne Aufgabe.

Welchen Tipp würden Sie den jungen Schloss Einstein Fans mitgeben?
So allgemein möchte ich mich mit Tipps lieber zurück halten. Jeder muss doch seinen eigenen Weg finden. Es gibt so viele spannende Herausforderungen, die das Leben zu bieten hat. Wenn man neugierig und offen ist, kann man viel daraus machen.


Findet noch mehr über Ramona Kunze-Libnow auf ihrer Homepage raus!

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